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Impostor-Syndrom und Spiritualität – wie du es überwindest

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Impostor-Syndrom und Spiritualität – wie du es überwindest

 

4.12.2021

Mein Herz rast. Gleich beginnt sie. Die Ausbildung zum Akasha-Chronik-Medium. Ich habe schon etliche Ausbildungen im energetischen Bereich absolviert, aber diese hier. Sie verlangt mir einiges ab. Denn zum ersten Mal kann ich die Inhalte nicht bequem auf der Couch bingewatchen und mir dann ein Zertifikat ausdrucken, ohne jemals mit jemanden über die Inhalte zu reden. Geschweige denn, die Fähigkeiten in der Praxis zu testen.

 

«Was, wenn ich mich blamiere?» «Was, wenn ich mir alles nur einbilde?»

 

Das alles ist nun 2 Jahre her und meinen Ausbildungsteilnehmern geht es genauso wie mir vor über 730 Tagen. Auch sie befürchten, sich vor der Gruppe zu blamieren. Keine Impulse von den Lehrern und Meistern der Akasha-Chronik zu bekommen oder zu erfahren, dass sie sich alles nur einbilden.

 

Es ist kein Zufall. Allen, die anfangen, energetisch-spirituell zu arbeiten geht es so. Es geht sehr viel tiefer als reine Selbstzweifel. Es zu überwinden erfordert sehr viel mehr als einfach nur am Selbstvertrauen zu arbeiten.

 

Wovon ich spreche, ist das Impostor-Syndrom. Ein Phänomen, das vor allem Frauen kennen, die gut an das Universum angebunden sind und eine starke Intuition haben.

 

Übersetzt bedeutet Impostor-Syndrom Hochstapler-Syndrom. Vor dem ersten Ausbildungstag reden sich viele meiner Teilnehmer ein, dass sie in der Ausbildung endgültig als Hochstapler enttarnt werden. Dass sie im Kreis stehen und alle sie auslachen.

 

Spoiler: Nicht umsonst lautet mein Motto: Du kannst. Ende der Geschichte. Und bei diesem Phänomen trifft es einmal mehr zu. Du bildest dir deine übersinnlichen Fähigkeiten und Hellsinne nicht ein. Sie sind real. Und du kannst in der Akasha-Chronik lesen und Aura Healing sicher anwenden lernen. Ende der Geschichte.

 

Impostor-Syndrom und Hochstapler-Syndrom kurz erklärt

Das Impostor-Syndrom (oder Hochstapler-Syndrom) ist eine Form von Selbstzweifeln. Bist du davon betroffen, lebst du in der ständigen Angst, dass andere herausfinden, dass du in Wahrheit gar nichts kannst und «dumm» bist. Wer daran leidet, hat eine hohe fachliche Kompetenz und könnte eine ganze Villa mit Zertifikaten tapezieren. Es gibt eine Reihe an handfesten Erfolgen. Doch Betroffene reden sich diese Erfolge selbst schlecht. Sie schieben es auf puren Zufall oder Glück. Sie denken, sie betrügen andere, wenn sie über ihre Kenntnisse sprechen.

 

Sie können nicht erkennen, dass es tatsächlich ihr Wissen und Können ist, das sie zu ihren Erfolgen gebracht hat. Sie denken auch, dass alle anderen schlauer, fähiger und besser geeignet sind als sie selbst.

 

Woher kommt das Impostor-Syndrom?

Es gibt nicht die eine Ursache für das Hochstapler-Syndrom. Oft ist es das Ergebnis mehrerer Faktoren.

 

Frühere Erfahrungen (besonders in der Kindheit) spielen dabei eine wichtige Rolle. Oft hatten Betroffene als Kind das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder gute Noten nicht wirklich verdient zu haben.

 

Externe Erwartungen und gesellschaftliche Normen können dazu beitragen, dass sie das Gefühl haben, ein Betrüger zu sein. Perfektionismus und hohe Ansprüche an sich selbst können ebenfalls eine Rolle spielen.

 

Aus Lesungen in der Akasha-Chronik weiss ich, dass Erlebnisse aus anderen Inkarnationen eine Rolle spielen. Beispielsweise dass Frauen willkürlich Diplome aberkannt wurden oder sie wegen ihrer Fähigkeiten im Geheimen agieren mussten. Ich schreibe bewusst Frauen, denn vom Impostor-Syndrom sind mehr Frauen als Männer betroffen.

 

Interessant ist ein Fakt: Menschen, die über überdurchschnittliche Fähigkeiten verfügen, leiden besonders häufig daran. Menschen, die weniger qualifiziert sind (ohne das wertend zu meinen), leiden nicht am Hochstapler-Syndrom. Es lässt sich also sagen:

 

Wenn du Bedenken bezüglich deiner Fähigkeiten und Erfolge hast, dann sind es unbegründete Bedenken und Zweifel.

 

Impostor-Syndrom im beruflichen Alltag – auf der ständigen Hut aufzufliegen

Die Angst, als Betrüger enttarnt zu werden, taucht besonders in der Karriere auf.

 

Kennst du es vielleicht, dass du dich in Meetings nie zu Wort meldest, weil du denkst, andere können mehr Sinnvolles beitragen als du selbst? Und wenn dich jemand direkt anspricht, sinkt dein Herz in die Hose und du hast Angst, dich zu blamieren?

 

Wenn du bereits selbstständig bist, kennst du vielleicht diese Situation:

 

Dein Kunde oder Klient lobt dich in den höchsten Tönen. Er ist absolut zufrieden mit der Zusammenarbeit mit dir. Ein einziges Mal erwähnt er etwas, das du noch verbessern könntest. Dieses Feedback lastet schwer auf dir. Anstatt dich über das Lob zu freuen und es locker zu sehen, dass du etwas Kleines verbessern könntest … drehen sich deine Gedanken nur um die Mini-Kritik. Sie ist, scheinbar, der Schwarz-auf-Weiss-Beweis für deine Unfähigkeit.

 

Gerade Menschen, die sich im spirituellen, energetischen Bereich weiterbilden möchten oder ihr Business in dem Bereich weiter ausbauen wollen, kennen diese Situationen:

  • Sie erhalten Downloads und Impulse von Geistführern, dem Universum oder der Quelle allen Seins (je nachdem, womit sie sich verbinden) und winken diese energisch ab.
  • Sie nehmen mit ihren Hellsinnen Informationen wahr. Sprechen sie nicht aus oder handeln nicht danach. Denn die Information stammt von ihnen selbst und ist deshalb falsch. (Obwohl das genaue Gegenteil Realität ist.)
  • Bei den ersten Lesungen in der Akasha-Chronik reden sie sich ein, sie spinnen und würden sich die Informationen nur einbilden (obwohl das nicht stimmt).
  • Sie bieten Lesungen und andere energetische Angebote kostenlos an, weil sie denken, sie könnten anderen ohnehin nicht helfen (obwohl sie schon oft sagenhafte Transformation bezeugen konnten).
  • Wenn sie energetisch arbeiten, nur im stillen Kämmerlein und für sich selbst.

 

Impostor-Syndrom in der Spiritualität – besonders häufig verbreitet

Du hast es vermutlich schon zwischen den Zeilen lesen können. Das Impostor-Syndrom ist im spirituellen Bereich besonders stark vertreten. Das liegt wohl daran, dass die Informationen nicht einfach in einem Buch nachgelesen werden können. Stattdessen kommen Botschaften subtil und man muss seiner Wahrnehmung bedingungslos vertrauen. Ob man richtig oder etwas daneben liegt, erfährt man erst, wenn man die Informationen laut ausspricht. Aber was ist dann, wenn man falsch liegt? Dann lachen alle und wissen, man ist der Quacksalber.

 

Damit muss jetzt Schluss sein.

 

Die ersten Stunden in meiner Ausbildung zum Aura & Akasha Healing Practitioner eröffnen den Teilnehmern eine Welt voller Staunen.

 

Viele von ihnen haben schon energetische Ausbildungen besucht. Da war jedoch der Praxisanteil verschwindend gering. Sie hatten trotz Erfahrung keinen «Beweis», dass sie mit ihren Hellsinnen richtig liegen. Umso grösser die Hürde, gleich am ersten Tag in der Gruppe Lesungen zu geben.

 

Doch ihr Kopfkino bleibt immer unbegründet. Die Ausbildung gebe ich nun schon seit über einem Jahr in regelmässigen Abständen. Und noch NIE, ja noch nie, gab es einen Teilnehmer, der einen Blackout hatte oder komplett falsche Informationen bekam.

 

Um Transparenz zu zeigen: Natürlich unterscheidet sich die erste Lesung in der Ausbildung von der letzten. Je mehr Beweise meine Teilnehmer bekommen, mit ihren Informationen goldrichtig zu liegen, desto mehr Informationen erhalten sie. Desto tiefer gehen die Informationen und desto genauer werden sie.

 

In der ersten Lesung erhalten sie beispielsweise diese Information:

«Da ist ein warmes Wohlgefühl. Alles scheint gut. Aber der Schein trügt. Etwas Belastendes zieht sich wie Gewitterwolken über dieses Wohlgefühl. Es lauert Gefahr.»

 

In der 10. Lesung erhalten sie diese Information:

«Sie liegt auf einer grünen Blumenwiese und ist in Gedanken versunken. Es ist 1519. Sie war am Brunnen, um Wasser zu holen, und gönnt sich eine kurze Pause in der Frühlingssonne. Ich höre Pferde in der Ferne. Sie kommen immer näher. Nun stehen Ritter vor ihr und befehlen grob, dass sie aufstehen muss. Das kann nichts Gutes bedeuten. Und das tut es auch nicht.»

 

Du siehst: Es ist im Kern dieselbe, aber sie haben Zugang zu mehr Details und Tiefe. Das macht die erste Lesung nicht falsch. Es zeigt nur, dass es Übung in der Gruppe braucht. Und jeden Tag aufs Neue die Bestätigung: Du kannst. Ende der Geschichte.

 

Wie du dank der Ausbildung zum Energy Healing Practitioner® das Impostor Syndrom überwindest

Das Grossartige an der Ausbildung ist nicht nur, dass du dem Hochstapler-Syndrom täglich den Beweis gibst, dass es falsch liegt. Die Ausbildung hat den wohl höchsten Praxisanteil, den es in vergleichbaren Ausbildungen gibt. Das bedeutet: Du wirst Blockaden der anderen Teilnehmer lösen und die anderen werden deine Blockaden lösen. Selbstzweifel wie das Impostor-Syndrom haben keine Chance mehr.

 

Du wirst feststellen können, dass du in allen Lebensbereichen Selbstsicherheit gewinnst, deinen Selbstwert erhöhst und andere Blockaden wie wegpustest.

 

Das alles wirkt sich wiederum positiv auf deine Hellsinne und energetischen Fähigkeiten aus. Von Tag zu Tag wirst du besser und besser. Von Tag zu Tag weisst und spürst du mehr und mehr: Ich kann. Ende der Geschichte.

 

Selbstsicher am ersten Ausbildungstag und darüber hinaus

Wenn du bis heute dachtest, dass deine Hellsinne eher Hirngespinste sind oder du davor zurückschreckst, deine ersten Lesungen in einer kleinen Gruppe zu machen: Allen geht es so. Und alle machen in diesen Kleingruppen heilsame Erfahrungen.

 

Nie blamiert sich jemand. (Dafür bin ich auch als Kursleiterin da. Ich gebe dir Anstösse und helfe dir weiter, wenn der Informationsfluss ins Stocken geraten sollte.) Die gesamte Gruppe erzeugt ein liebevolles Feld, in dem du dich voll hingeben kannst. Du wirst deine Kanäle weit öffnen und den Informationen aus tiefstem Herzen vertrauen können.

 

Hast du Lust, ein Leben zu erfahren, in dem Selbstzweifel keine Rolle mehr spielen und das Hochstapler-Syndrom freiwillig die Koffer packt? Die nächste Ausbildungsrunde beginnt in Kürze und dein Platz ist noch frei. Melde dich jetzt an für eine der heilsamsten Gruppenerfahrungen.

 

Du kannst. Ende der Geschichte.